Wilkommen bei der Musiksozietät
Ein Ort der Ruhe und Musikalität




Versuchen Sie mit der Maus verschiedene Musikstücke zu finden



    Ich bin Marijke.   Gerade haben Sie meine Stimme gehört.   Ich bin Sängerin (sopran) und organisiere musikaliche Evenemente.   Weiter bin ich Hausfrau und Gartenarchitektin.   Gerne würde ich mich mehr mit Sologesang beschäftigen.   Mein Mann und ich organisieren besondere Musikprojekte in Kirchen, Theatern und natürlich auch in der St. Vituskirche zu Wetsens.  


   


    Ich bin Anne, Musiklehrer und Kantor-Organist in der Grote Kerk zu Dokkum.
Ich bin auch Chor- und Orkestdirigent des Nordniederländischen Kammerchor, des Tonkunstchors zu Dokkum und Umgebung und von verschiedenen Projektchöre.
Ich bin sehr interessiert in Stimmen und deren Möglichkeiten.
 


   


    Ich bin Sanne.   Ich habe in diesem Jahr mein Abitur gemacht und studiere jetzt Medizin in Amsterdam.   Später würde ich gerne in Drittweltländern mitarbeiten bei der Bekämpfung und Behandlung von Krankheiten.   Ich würde auch gerne weiter etwas mit Musik machen.  Seit meinem zehnten Lebensjahr singe ich und seit meinem elften bin ich im Friesische Jugendorchester.   Musicals sind meine Passion.  


   


    Ich bin Inger und Schülerin im Gymnasium in Dokkum.
Ich singe und spiele Querflöte und ich liebe die Schauspielerei.  Meine Laufbahn? Darüber habe ich noch nicht nachgedacht.
 


   


  Ich bin Benjamin und bin der Gruppe 6 von der Jenaplan-Schule in Dokkum.   Ich liebe Fußball und spiele bei der Verein "Be Quick" in Dokkum.   Zu Hause spiele ich gerne eine Partie Fußball auf Computer.
Ich mag Musik und spiele Schlagzeug.   Ich liebe auch Gesang und habe bereits sechsmal mitgesungen im Kinderchor des Mattheus Passion.
 


 


    Hier ist die Familie in der Vituskirche in Wetsens zur Sankt-Martin-Feier.
Klicken Sie auf das Bild für die Geschichte des Sankt Martins.


Es ist Tradition am 11. November, wenn die Dämmerung eingesetzt hat, daß Kinder mit Laternen von Tür zu Tür gehen, Lieder singen und Nascherei sammeln.  

   




  Hier ist das Haus im Winter.
Sie wissen jetzt einiges der musikalischen Familie und vielleicht fragen Sie sich was sie im Winter spielt?
Möchten Sie es wisssen?
Halten Sie den Mausanzeiger auf dem Bild.
Aber ist es wahr?
Ihr Raten ist genau so gut wie meins.
Jedoch, wenn Sie den Winterspaziergang folgen, wird es wahrscheinlich aufgedeckt.
   












 

Dies Bild ist jetzt historisch
 

Seit August 2003 gibt es im kleinen vorderen Garten eine enorme Statue von "Heiligem Teresa von Lisieux". Jedoch es gibt keinen historischen oder anderen Anschluß mit diesem Heiligen.
 


Wir haben uns über Ihr Besuch gefreut!
Hat es Ihnen auch gefallen?
Hoffentlich Auf Wiedersehen!
Dag!!





















 
Sankt Martin

Sankt Martin wurde im 316 oder 317 in Sabaria, Ungarn, geboren.  Sein Vater hatte es zum Range eines wichtigen Offiziers im römischen Heer gebracht.  Der Sohn war benannt nach Mars, dem Kriegsgott. Martin, der Mutige, der Kriegerische.  Die Familie zog nach Padua in Italien.  Eines Tages, Martin war damals 10 Jahre alt, suchte er Schutz gegen den Regen in einer Kirche.  Was er dort sah, machte auf ihn so großen Eindruck, daß er sich später der Christlichen Kirche anschloß.  Als er 15 Jahre alt war mußte er als Sohn eines Offizieres in das römische Heer eintreten.  Er kam in das jetzige Frankreich und da geschah folgendes.  An einem kalten, nebligen Tag ritten Martin und seine Soldaten zurück nach Amiens.  Sie hatten dem Kaiser eine Nachricht überbracht.  Sie wollten vor Dunkelheit die Stadt erreichen, weil sonst die Stadtspforten geschlossen wurden und man bis zum nächsten Tag warten mußte.  Es war bitterkalt und Martin und seine Soldaten waren in Eile.  Sie erreichten zeitig der Stadtspforte.  Als Martin durch die Stadtspforte ritt, es war schon ziemlich dunkel, trat ein Bettler, sehr spärlich bekleidet und zitternd vor Kälte auf Martin zu und bat um ein Aalmosen.  Während Martin anhielt, ritten seine Leuten weiter.  Martin hatte kein Geld und überlegte wie er sonst dem Bettler helfen konnte.
 
  Plötzlich zieht er seinen Schwert.  Mit dem scharfen Schwert schnitt er seinen weiten Soldatenmantel in zwei.  Das größte Stück gab er dem armen Mann, der jetzt warm bekleidet seines Weges geht.  Die Kamaraden von Martin lachten ihm aus: "Das kostet Dir einen neuen Mantel."
In jener Nacht hatte Martin einen Traum.  Im Traum kam Jezus zu ihm, bekleidet mit einem halben Soldatenmantel.  Aber, den Mantel gab ich doch einem Bettler?  Dann hört er Jezus zu den Engeln sagen: " Hier ist Martin, der ungetaufte römische Soldat!  Er hat mich gekleidet!  
  Der Traum hatte einen großen Einfluß auf Martin.  Er ließ sich am nächsten Tag taufen und wurde Christ.  Er verließ die Armee und wurde Mönch in der Nähe der Stadt Tours.  Er verrichtete viele gute Arbeiten und gelang große Bekanntheit in der Gegend. Als der Bischof von Tours starb, wollten die Leute Martin zum Bischof.  Aber er wollte nicht.  Eines Tages sah er eine Menge Leute kommen.  Was tun?  Wo kann ich mich verstecken?  Er versteckte sich in einem Gänsestall, aber die Gänse fingen an laut zu gackern.  Dort fand ihm die Menschenmenge und führte ihn zur Stadt, wo er zum Bischof ernannt wurde.  Martin blieb so bescheiden wie er immer war und tat viele gute Dinge.  Er starb im Alter von 85 Jahren.